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Passiv Geld verdienen: 12 Möglichkeiten [mit Bonus!]

Passiv Geld verdienen: Großer Ratgeber

Passives Einkommen ist ein Thema, welches seit den Anfängen der kapitalistischen Gesellschaft viele Leute fasziniert hat. Angefangen hat es beispielsweise mit der Verpachtung von bewirtschaftbaren Feldern oder dem Schreiben von Büchern.

Mittlerweile gibt es – vor allem dank des Internets – tausende verschiedene Möglichkeiten und Varianten, passives Einkommen zu generieren und damit monatlich Geld zu verdienen. Die Möglichkeiten sind dabei fast unendlich. Aus jeder Sache, die automatisiert werden kann, ist es möglich, ein passives Einkommen zu machen.

Falls du auch passiv Geld verdienen möchtest, bist du in diesem Blogbeitrag richtig.

Wir präsentieren unsere (akribisch recherchierten!) 12 Möglichkeiten für ein passives Einkommen im Internet.

Als zusätzlichen 2019-Bonus schenken wir allen interessierten Lesern ein eBook zum Thema Vermögensaufbau und unsere eigene PDF-Checkliste: „46 Einkommensquellen im Internet“:

Ja, ich will passiv Geld verdienen!

Hinweis: Für viele klingt der Traum von passivem Einkommen anfangs vielleicht etwas zu schön, um wahr zu sein. Tatsächlich ist es bei allen Varianten von passivem Einkommen so, dass man anfangs auch arbeiten und investieren muss, bevor das Geld „zu fließen“ beginnt.

Quelle der Grafik im Banner: Freepik.com

Zu passivem Einkommen gehört auch, sich weiterzubilden und immer wieder neue Wege zu entdecken, mit denen man Geld verdienen kann. Dazu empfehlen wir das Buch von Otis Klöber.

Unser 2-in-1 Geschenk für dich.
1. Kostenloses eBook

Otis Klöber zeigt im kostenlosen und exklusiven eBook 5 Wege, wie zusätzliche Einkommensströme aufgebaut werden.

Der Autor hat 2016 den DAC Trading Award gewonnen.

2. Checkliste: 46 Einkommensquellen

Unsere neue Checkliste: 46 seriöse Wege, online Geld zu verdienen.

46 Einkommensquellen

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Was ist ein passives Einkommen?

Unter dem Begriff „passives Einkommen“ versteht man Einnahmequellen, die nicht direkt an Arbeit gebunden sind.

Bei „klassischer“ Arbeit ist es so, dass man anhand von vorher definierten Regeln entlohnt wird. Als Beispiel wäre hier ein normaler Job zu nennen: Hier ist die Entlohnung abhängig von den geleisteten Stunden.

Bei passivem Einkommen geht es jedoch darum, sich nach und nach Geldeinkünfte und Geldströme aufzubauen, die auch dann Geld bringen, wenn man gerade nicht aktiv arbeitet.

Eine passive Einnahmequelle soll also auch dann Geld bringen, wenn man beispielsweise gerade am Strand liegt oder zuhause bei der Familie ist.

Passives Einkommen GIF

Wie bei allen Geldeinnahmequellen (außer Spenden) muss man aber auch bei passivem Einkommen vorher etwas leisten. Der Aufwand unterscheidet sich dabei teilweise enorm.

Wie kann ich passiv Geld verdienen?

Wie kann ich passiv Geld verdienen?Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Varianten, um passiv Geld zu machen.

Die Auswahl reicht dabei von Finanzgeschäften, übers automatisierte Verkaufen von Produkten bis hin zu provisionsbasierten Modellen, wo man zB. dann entlohnt wird, wenn man einen Besucher von der eigenen Webseite auf die Webseite eines Partnerunternehmens weiterleitet.

Eine weitere Methode ist, selber ein digitales Produkt zu erstellen, welches dann automatisiert verkauft wird. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Buch, einen Video-Kurs oder eine PDF-Datei handeln – die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Unser Tipp: Denke darüber nach, in welchen Dingen du besonders gut bist oder wo du besonders gut werden möchtest. Vielleicht kannst du deine „Passion“ zu Geld machen.

Das Ziel sollte nicht sein, mit einer 0-8-15-Strategie über Nacht reich zu werden. Viele Gurus versprechen genau das. Aber es wird nicht passieren.

Vielmehr sollte dein Ziel sein, nach und nach Einkommensquellen aufzubauen. Das ist realistisch und die Methoden dafür sind seriöser als die „Get Rich Quick“ -Strategien. Außerdem hast du davon auch längerfristig etwas und du entwickelst dich weiter.

Wichtiger Tipp: Die meisten Menschen tauschen in ihrer alltäglichen Arbeit „Zeit gegen Geld“. Doch genau mit dieser Art des Geld-Verdienens ist es unmöglich, sich nach und nach ein Vermögen aufzubauen.

Genau hier kommt das eBook „Vermögensbaum“ ins Spiel, welches du dir als PDF herunterladen kannst: Der Autor präsentiert 5 Vermögenszweige und gibt Tipps zum Aufbau mehrerer Einkommensströme für eine finanzielle Freiheit.

Was sind die Vor- und Nachteile von passivem Einkommen?

Vorteile

  • Man verdient auch dann Geld, wenn man gerade nicht arbeitet.
  • Man ist flexibel und kann sich die Arbeit selber einteilen.
  • Es ist möglich, das Einkommen zu skalieren und sich so Werte aufzubauen, die einem das ganze Leben Geld einbringen.
  • Man kann mit der neu gewonnen Freizeit endlich die Sachen machen, auf die man schon das ganze Leben Lust hat.
  • Man „arbeitet nicht nur“, sondern baut sich Werte (oder beispielsweise Produkte) auf, auf die man stolz sein kann: Eigene Webseiten, Bücher, Videos, Immobilien, etc.
  • Bei vielen Hobbys kann das Hobby zum Beruf gemacht werden.
  • Bei manchen Methoden für passives Einkommen kann mit den erstellten Sachen anderen Menschen ein echter Mehrwert geboten werden.

Nachteile

  • Passive Einkommensquellen können versiegen.
  • Es gibt nie 100%-iges passives Einkommen. Man wird immer auch Zeit und Arbeit investieren müssen.
  • Bei gewissen Einkommensquellen macht man sich von anderen Personen oder Unternehmen abhängig (was bei normaler Arbeit aber in der Regel auch der Fall ist).

12 Möglichkeiten: Passiv Geld verdienen

1. Zinsen

geeignet für: Personen, die bereits viel Geld angespart haben

Passiv Geld verdienen: Zinsen

Als Zinsen bezeichnet man das Entgelt, welches die Bank dem Kunden dafür zahlt, dass das Geld auf der Bank liegt. 
(Ganze Begriffserklärung bei Wikipedia)

Zinsen spielen bei den heutzutage geltenden Zinssätzen zwar keine große Rolle mehr, aber sie stellen die einfachste und simpelste Form einer passiven Geldquelle dar.

Am ehesten kann man noch auf sogenannten Tagesgeld- oder Festgeld-Konten mit Zinsen rechnen. Bei klassischen Girokonten liegen die Zinsen heute oft sogar schon bei 0%.

>> Girokonten im Tarifgigant.at-Rechner vergleichen >>

Fazit: Zinsen sind die simpelste (Mini-)Form des passiven Einkommens. In Zukunft könnten die Zinsen wieder ansteigen.

2. Dividenden

geeignet für: alle, die das nötige Kleingeld für den Aktienhandel haben

Dividenden passiv

Eine weitere interessante passive Geldquelle sind Aktien. Hat man sich für die richtigen Aktien entschieden, so kann man sie später mit einem Plus wieder verkaufen. Einige Unternehmen zahlen außerdem Dividenden aus.
(Ganze Begriffserklärung bei Wikipedia)

Bei einer Dividende handelt es sich um die Gewinnausschüttung eines Unternehmens.

Dividenden sind natürlich abhängig vom Gewinn des Unternehmens und jedes Unternehmen kann selbst entscheiden, ob und wieviel Dividenden ausgezahlt werden.

Zu den beliebtesten Dividenden-Aktien gehören:

  • Allianz SE (Versicherung)
  • Daimler
  • Deutsche Telekom
  • 1&1

Als besonderes Positivbeispiel ist die Allianz-Aktie zu erwähnen. In den letzten 10 Jahren wurden zwischen 7,50€ und 8,00€ pro Aktie an Dividenden ausgezahlt.

Fazit: Mit Dividenden kann jährliches Einkommen generiert werden. Damit man aber von einem ernstzunehmenden Einkommen sprechen kann, muss das Aktiendepot sehr groß sein. Daher sind Dividenden für alle, die „klein anfangen“ möchten, eher nicht geeignet.

3. Crowd-Investing

geeignet für: Einsteiger, auch mit wenig Kapital möglich

Crowd Investing

Eine riskante, aber (wenn erfolgreich) sehr ertragreiche Investmentvariante stellt das Crowd-Investing dar. Hierbei kann man bereits mit Kleinstbeträgen (meist ab 500€ aufwärts) in Immobilienprojekte, Start-Ups & Co. investieren.

Im Verlauf des Projekts bekommt der Mikro-Investor dann das Geld nach und nach (mit Zinsen) zurück.

Das spannende am Crowd-Investing ist, dass die Zinsbeträge meist ab 4% aufwärts betragen, was ziemlich viel ist. Bei Exporo, einem der bekanntesten Anbieter im deutschsprachigen Raum, können die Zinsen bis zu 7% gehen.

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1. Kostenloses eBook

Otis Klöber zeigt im kostenlosen und exklusiven eBook 5 Wege, wie zusätzliche Einkommensströme aufgebaut werden.

Der Autor hat 2016 den DAC Trading Award gewonnen.

2. Checkliste: 46 Einkommensquellen

Unsere neue Checkliste: 46 seriöse Wege, online Geld zu verdienen.

46 Einkommensquellen

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Bei vielen Anbietern beträgt die Rückzahlungsrate seit Beginn der Geschäftstätigkeiten 100%, man sollte aber jeden Anbieter trotzdem lieber zweimal prüfen, bevor man mit den Investments beginnt.

Beliebteste Anbieter für Crowd-Investing:

Fazit: Crowd-Investing dürfte vor allem für Einsteiger sehr interessant sein. Bereits mit Summen im dreistelligen Bereich kann man sich an diversen Immobilien und Start-Up-Projekten beteiligen. Das Risiko sollte man aber beachten.

Es ist auch möglich, mit Umfragen Geld zu verdienen.
Dafür empfehlen wir nicequest:

4. Webseite erstellen & monetarisieren

geeignet für: Einsteiger, etwas PC-Wissen erforderlich

Webseite erstellen und monetarisieren

Wer eine Webseite erstellt, hat im späteren Verlauf des Projekts endlos viele Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen. Die Optionen reichen dabei von Werbung bis zum Verkauf von eigenen Produkten.

Glaubt man manchen Experten, so hat das Internet seinen Höhepunkt noch immer nicht erreicht.

Die Erstellung einer Webseite ist unserer Meinung nach heutzutage eine der besten Ideen für den Aufbau eines passiven Einkommens.

Die Webseite kann zu jedem beliebigen Thema erstellt werden. Am besten ist es, wenn man ein bestimmtes Hobby oder eine Leidenschaft hat, über die man viel schreiben kann.

Camping Nischenseite Beispiel: Max interessiert sich fürs Campen. Er erstellt einen Blog zum Thema und schreibt regelmäßig Beiträge dazu. Nach und nach werden immer mehr Besucher auf seine Webseite kommen: Google erkennt gute Webseiten automatisch und platziert sie weiter oben in der Suche. So wachsen qualitative Seiten selbsttätig. Max empfiehlt auf seiner Webseite Produkte zum Campen und fügt Affiliate-Links zu Amazon und weiteren Online-Shops ein. Er verdient am Verkauf einen fix definierten Prozentsatz.

Diverse Inhaber von „Nischenseiten“ und „Nischenblogs“ bestreiten mit solchen Seiten ihren Lebensunterhalt.

Einnahmenberichte von großen Blogs:

Die Berichte sind etwas älter. Heute kann man in diversen Nischen jedoch noch mehr verdienen.

Hat man sich erst einmal in einer Nische bewiesen, so kann man die Webseite immer weiter ausbauen.

So erzielt man mit einer Nischenseite ein passives Einkommen:

  1. Server mieten & CMS installieren
  2. Webseite mit Inhalten befüllen
  3. Webseite an andere thematisch relevante Blogs senden, um Backlinks zu generieren
  4. Webseite mit Affiliate-Programmen monetarisieren

Unsere Empfehlungen für Affiliate-Programme:

Fazit: Mit kleinen Nischenseiten ist alles möglich. Die Einnahmenspanne bei diesen Blogs reicht von zweistelligen bis zu vier- oder (in Ausnahmefällen) gar fünfstelligen Beträgen. Da der Blog auch Geld generiert, während man schläft, handelt es sich hierbei um ein passives Einkommen.

5. Dropshipping

geeignet für: Einsteiger, PC- & Markt-Wissen erforderlich

Passives Einkommen Dropshipping

Wer schon einmal das Buch Die 4 Stunden Woche (Link führt zu Amazon.de) von Tim Ferris gelesen hat, dem dürfte diese Art des passiven Einkommens bereits bekannt sein.

Beim Dropshipping geht es darum, selber einen Internet-Shop einzurichten und ihn auch zu leiten. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Online-Shop erfolgt der Versand jedoch direkt vom Großhändler zum Kunden.

Das heißt, dass alles automatisiert abläuft: Selber ist man eigentlich nur noch für die Webseite zuständig.

Die bekannteste Methode des Dropshipping ist das sogenannte „Ali-Express-Dropshipping“. Hierbei werden Produkte direkt aus Asien von Ali-Express an Kunden in der ganzen Welt versendet.

Oberlo Dropshipping Beispiel: Max erstellt einen Online-Shop bei Shopify. Mit der App Oberlo für Shopify lädt er Produkte von Ali-Express direkt in seinen Shop. Sobald jemand etwas bestellt, bestellt die Oberlo-Software die Produkte automatisch von Ali-Express mit der Versandadresse seines Kunden.

Da die Produkte sehr günstig sind, kann man große Margen verwenden. Aufpreise von 20€ oder mehr bei günstigen Gadgets sind keine Seltenheit.

Hat man genügend Besucher auf dem Shop, kann diese Form des Online-Verkaufens sehr profitabel sein.

Wir empfehlen die Dropshipping Academy.
Schritt für Schritt zum eigenen Dropshipping Store:

>> Zur Dropshipping Next-Level-Academy (mit mehr als 300 Erklärvideos) >>

Fazit: Ein automatisierter Online-Shop stellt eine tolle und attraktive Form des passiven Einkommens dar. Bis jedoch alle steuerlichen Dinge erledigt sind, können viele nervenaufreibende Arbeitsstunden vergehen. Daher ist so ein Dropshipping-Shop im Grunde genommen zwar passiv, erfordert jedoch wöchentlich einige Stunden an Arbeit.

6. Immobilien

geeignet für: alle, die das nötige Geld für den Kauf einer Immobilie haben

Mit Immobilien passiv Geld verdienen

Die reinste Form von passivem Einkommen stellen Immobilien dar: Hat man einmal eine Immobilie gekauft, wirft sie monatlich Einnahmen in Form der Miete ab.

Zwar gibt es auch einen Verwaltungsaufwand, diesen kann man jedoch abgeben oder man nimmt sich jeden Monat einpaar Stunden dafür Zeit.

Ein weiterer Vorteil bei Immobilien ist, dass sie vor allem in städtischen Regionen zurzeit große Wertsteigerungen erfahren.

Vermietet werden können Wohnungen, Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Garagen und sogar einzelne Parkplätze.

Für den Einstieg empfehlen sich Wohnungen oder Garagen, da sie (verglichen mit ganzen Häusern) deutlich günstiger zu erwerben sind und auch der Verwaltungsaufwand geringer ist. Vor allem bei Garagen ist der Verwaltungsaufwand fast 0.

Fazit: Immobilien sind ein Paradebeispiel für passives Einkommen. In den letzten Jahren sind die Mieten in den meisten Städten enorm angestiegen. Damit man aber vom Immobilienboom etwas haben kann, braucht man das nötige Kleingeld für den Kauf.

7. Bücher schreiben

geeignet für: alle, die gut und gerne viel schreiben

Buch schreiben

Wer schon in der Schule von Lehrern gehört hat, dass er/sie ein Talent fürs Schreiben hat, dürfte diesen Tipp besonders interessant finden.

Mit Büchern konnte und kann man ein passives Einkommen fürs ganze Leben generieren.

An Autorinnen, wie zB. J.K. Rowling (Harry Potter), sieht man, wie weit man mit dem Schreiben von Büchern kommen kann. Neben den Einnahmen fürs Buch bekommt sie auch Einnahmen von den Kinofilmen, Werbeaktionen, etc.

Bevor man mit dem Schreiben eines Buchs beginnt, benötigt man jedoch einen Plan und eine etwaige Vorstellung davon, worüber man überhaupt schreiben möchte.

Außerdem ist Autor nicht gleich Autor: Manche schreiben lieber Sachgeschichten, während andere lieber Fantasy-Romane aus ihrem Handgelenk dichten.

Fazit: Wer gut im Schreiben ist, sollte sein Talent nutzen. Heutzutage kann jeder mit einem Computer ein Buch schreiben. Dank Selbstverlag-Programmen, wie zB. dem Kindle Direct Publishing, kann jeder Autor werden.

8. Digitale Produkte verkaufen

geeignet für: alle, die sich in einem Bereich besonders gut auskennen

Digitale Produkte verkaufen

Bereits in der Einleitung haben wir erwähnt, dass man beim Thema „Passiv Geld verdienen“ vor allem seine Talente und Hobbys nutzen sollte.

Ein digitales Produkt wird einmal erstellt und man kann damit über Jahre hinweg Geld verdienen.

Die Erstellung eines digitalen Produkts ist unserer Meinung nach heutzutage eine der besten Ideen für den Aufbau eines passiven Einkommens.

Beispiel: Max ist Hundetrainer und kennt sich mit den Vierbeinern exzellent aus. Er hat schon lange erkannt, dass viele Menschen auf diesem Gebiet Lernmaterialien suchen, aber im Internet gibt es nicht genug. Er erstellt einen Kurs mit selbstgemachten PDF-Dateien und Videos und verkauft diese Dateien anschließend auf Digistore24.

Wer sich auf einem Gebiet bereits einen Namen gemacht hat, eine Webseite mit vielen Besuchern oder einen Instagram-Kanal mit vielen Followern besitzt, der dürfte so ein Produkt sehr leicht „an den Mann“ bringen.

Fazit: Der Verkauf von digitalen Produkten boomt. Im Internet findet man Kurse zu den verrücktesten Themen. Da so ein Produkt einmal erstellt und dann sehr lange verkauft wird, handelt es sich dabei tatsächlich um passives Einkommen.

9. Kryptowährungen: Bitcoin & Co.

geeignet für: alle, die sehr riskant investieren möchten

Mit Kryptowährungen Geld verdienen

Zwar ist das sogenannte „Mining“ von Bitcoins nicht mehr profitabel, aber wer sich mit Kryptowährungen auseinandersetzt, könnte noch mit der ein oder anderen Welle mitschwimmen.

Beliebtester Trading-Kurs unserer Leser (mit Videos):
Zum Trading-Kurs „INX Investing Experts“

Kryptowährungen haben vor ca. 1-2 Jahren ihren Höhepunkt erreicht. Damals erreichte der Bitcoin fast täglich neue Rekorde und für viele Menschen war es einfach nur unverständlich, wie die virtuelle Währung auf Werte von bis zu 20.000$ ansteigen konnte.

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2. Checkliste: 46 Einkommensquellen

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46 Einkommensquellen

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Mittlerweile ist der Hype um Kryptowährungen wieder abgeflaut. Es könnte in Zukunft jedoch wieder zu neuen „Highs“ kommen.

>> Hier haben wir gezeigt, wie man mit Bitcoins Geld verdienen kann >>

Fazit: Wer den Bitcoin damals zur richtigen Zeit gekauft und später verkauft hat, konnte große Gewinne davontragen. Zurzeit sind Kryptowährungen nicht populär, ein Hype könnte in Zukunft jedoch wieder für große Kursgewinne sorgen.

10. Stockfotos verkaufen

geeignet für: alle, die sehr gut fotografieren

Stockfotos machen

Wer gut fotografiert, seine Instagram-Seite täglich mindestens 10 Mal öffnet um die eigenen Fotografie-Skills zu bewundern und über eine qualitative Kamera verfügt, der sollte über den Verkauf von Stockfotos nachdenken.

Bei Anbietern, wie beispielsweise Fotolia, Shutterstock oder iStock kann jeder Fotos verkaufen und kaufen.

Der Fotograf wird an jedem Verkauf prozentual beteiligt.

Zwar bekommt man bei vielen Verkäufen nur Beträge im kleinen Euro- oder sogar Cent-Bereich, dafür kann man sich auf solchen Plattformen auch einen Namen machen und wenn man viele Fotos im eigenen Portfolio hat, auch ein passives, monatliches Einkommen erzielen.

Fazit: Stockfoto-Portale eignen sich für gute Fotografen ideal, um ein passives Einkommen aufzubauen. Zwar sollte man hier nicht erwarten, dass man von heute auf morgen reich wird, aber man kann passiv Geld verdienen.

11. Untervermietung von Räumen

geeignet für: alle, die ungenutzten Raum haben

Untervermietung Räume

Wer eine Wohnung hat und einen Raum nicht verwendet, oder über den Sommer beispielsweise nicht in der Wohnung ist, der kann den nicht genutzten Raum vermieten.

Dafür eignen sich vor allem Plattformen, wie airbnb, optimal.

Räume können außerdem auch das ganze Jahr über vermietet werden – mit airbnb ist meist ein deutlich höheres Einnahmenpotential vorhanden als beim klassischen Vermieten.

In Städten mangelt es überall an Platz: Somit kann man leere Räume auch an andere Menschen vermieten, um beispielsweise Dinge zu lagern oder – wie bereits weiter oben erwähnt – Garagen, um Autos drin zu parken.

Weitere Alternativen zu airbnb:

Wer seine Garage oder einen Stellplatz vermieten möchte, der findet bei Focus Online einen hilfreichen Ratgeber zum Thema.

Fazit: Die temporäre oder vollzeitige Vermietung von Garagen, Abstellräumen oder ganzen Wohnungen wird immer populärer. Vor allem in Städten ist der Raum bereits jetzt sehr knapp und man findet in der Regel schnell passende Interessenten.

12. YouTuber/Influencer werden

geeignet für: alle, die sich mit Social Media auskennen

Influencer werden

Auch Influencer führen ein – verglichen mit normalen Arbeitern – tolles Leben. Wer auf Social Media berühmt ist, der kann seine Seiten dafür verwenden, um für Marken und diverse Unternehmen zu werben – und damit richtig viel Kohle absahnen.

Vor allem Kleidungsmarken und viele Reise-Firmen nutzen Social Media Influencer immer mehr, um ins Gespräch zu kommen.

Was für Blogs und Webseiten gilt, gilt auch für Social Media: Wer ein spezielles Interesse hat oder einfach gerne sich selber präsentiert, der kann auf Social Media schnell eine große Reichweite aufbauen.

Wichtig ist, dass man authentisch bleibt und die Follower regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt. Außerdem sollte immer daran gedacht werden, was die Zielgruppe sehen möchte.

Schon gesehen?
Wie man mit YouTube Geld verdient, zeigen wir in unserem Mega-Ratgeber mit 7 Taktiken.

Fazit: Mit Social Media kann heute relativ simpel ein passives Einkommen aufgebaut werden. Wichtig ist, dass man eine große Followerzahl hat und diese dann auch zu monetarisieren weiß. Es gibt bereits spezielle Plattformen, auf denen Influencer auf Marken treffen können.

Haftungsausschluss / Disclaimer: Die Ergebnisse sind bei jeder Person anders und können varrieren. Es gibt keine „Garantie auf Erfolg“ oder auf bestimmte Ereignisse. Bitte bedenke dies bei deiner Online-Recherche zu diesem Thema.


BONUS: Die besten Kurse für passives Einkommen

Wer passiv Geld verdienen will, der sollte sich vorher gut informieren und klären, welche Möglichkeiten für sich selber infrage kommen.

Das hast du mit dem Lesen dieses Beitrags getan. Gratulation!

Im Folgenden möchten wir unsere Top 4 Kursempfehlungen für passives Einkommen präsentieren:

  1. Digital Money Maker – Einer der beliebtesten Kurse im deutschsprachigen Raum für passives Einkommen. Vor der Anmeldung bekommt man ein kostenloses Video und ein kostenloses eBook.
  2. Dropshipping Next-Level-Academy – Riesiger Kurs mit mehr als 300 Erklärvideos zum Thema Dropshipping.
  3. Affiliate Kickstarter System – Im Kurs wird anschaulich und mit vielen Hilfsmitteln erklärt, wie man mit Affiliate Marketing schnell ein passives Einkommen aufbauen kann.
  4. Forex-Freiheits-System – In diesem Kurs lernt man, wie man mit gewissen Forex-Werten handelt und erste Gewinne im Trading erzielt. Außerdem bekommt man regelmäßig Handelssignale per Mail.

Die Empfehlungen haben wir auf Basis der Popularität bei unseren Lesern erstellt.


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2. Checkliste: 46 Einkommensquellen

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