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Zocken per App: So beliebt sind mobile Games!

Zocken per App: So beliebt sind mobile Games!
Zocken per App: So beliebt sind mobile Games! Quelle: https://unsplash.com/photos/hIXmJH9xhoo

Unser Mobiltelefon hat längst die Zeiten hinter sich gelassen, in denen es ausschließlich zum Telefonieren oder Kommunizieren per Kurznachricht diente. Stattdessen entsteht heutzutage viel eher der Eindruck, ein jeder wäre mit seinem Handy verwachsen und würde den Großteil des Tages auf dessen Display starren. So verkehrt ist diese Wahrnehmung tatsächlich auch gar nicht.

Unser Mobiltelefon hat längst die Zeiten hinter sich gelassen, in denen es ausschließlich zum Telefonieren oder Kommunizieren per Kurznachricht diente. Stattdessen entsteht heutzutage viel eher der Eindruck, ein jeder wäre mit seinem Handy verwachsen und würde den Großteil des Tages auf dessen Display starren. So verkehrt ist diese Wahrnehmung tatsächlich auch gar nicht.

Denn laut aktuellen Studien mit jungen Leuten, die nun einmal zweifelsfrei die Generation Smartphone repräsentieren, checken diese im Durchschnitt 88-mal pro Tag, ob es Neuigkeiten auf ihrem Gerät gibt. Diese Zahl allein ist bereits beachtlich, allerdings gehört dazu auch das schnelle Drüberwischen, das oftmals ohne weitere Aktionen bleibt. Viel aussagekräftiger ist daher die Berechnung der täglich insgesamt am Mobiltelefon verbrachten Zeit, denn hier ergibt sich ein Durchschnittswert von sage und schreibe 5 Stunden pro Nutzer.

Demzufolge verbringen wir einen ganz großen Teil unserer Freizeit online. Und das ist genau genommen auch kein Wunder, wenn man sich einmal bewusst macht, was so alles inzwischen über dieses Medium abgewickelt wird: Wir tauschen uns lebhaft über Messenger-Dienste aus, scrollen fleißig durch die Urlaubsimpressionen, Rezepte-Tipps und Workout-Videos anderer Nutzer auf gleich mehreren Social-Media-Kanälen gleichzeitig, recherchieren Informationen, lassen uns per Google Maps zum Ziel leiten und bearbeiten unsere aufgenommenen Bilder mit allerlei Filtern.

Um auch jede noch so kleine Wartezeit oder aufkommende Langeweile schnell zu überbrücken, sind außerdem Handygames ein idealer Zeitvertreib. Egal, ob es sich um animierte Rätselspiele, spannende Autorennen oder auch Online Casinos, wie Mr Green handelt, bei denen man obendrein mit etwas Glück sogar Geld verdienen kann.

Doch was unterscheidet Spiele fürs Smartphone eigentlich, musst du dafür bezahlen und wie sieht es dabei mit der Sicherheit deiner Daten aus?

Welche Gaming Varianten gibt es?

Prinzipiell werden sowohl gratis downloadbare Games angeboten, die man auch als Free-to-play Spiele bezeichnet, und solche, die von vornherein nur gegen Bezahlung auf dem eigenen Gerät installiert werden können. Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Spiele sind für die Betriebssysteme Android oder iOS verfügbar und lassen sich damit im Handumdrehen über den Google Play Store beziehungsweise den App Store von Apple herunterladen.

Gemein haben sie außerdem, dass die meisten von ihnen gegen eine Gebühr mit Erweiterungen oder Zusatzfunktionen aufgerüstet werden können. Man spricht hier von so genannten In-App-Käufen, über welche die Anbieter ihren Service letztlich finanzieren.

Wie funktionieren In-App-Käufe?

Durch Angabe deiner Kreditkartendaten können nicht nur die Gebühren für kostenpflichtige Game-Downloads beglichen, sondern eben auch weitere Spielmöglichkeiten freigeschalten werden. Sei es, um höhere Schwierigkeitsstufen nutzen zu können, die eigene Spielperformance aufzuzeichnen oder um in Shooter-Spielen beispielsweise Zugriff zu besonderen Waffen zu erhalten, die den eigenen Erfolg verbessern. Auch zusätzliche Spielcharaktere oder nötige Rohstoffe, im Spiel einsetzbare Zahlungsmittel wie Goldmünzen und dergleichen sind in den meisten Fällen mit einem Kauf verbunden.

Ist die Spielvariante an sich kostenlos nutzbar, so kannst du zumindest die Basisversion davon zocken, ohne einen einzigen Euro ausgeben zu müssen. Dir fehlen dann aber schnell Vorteile gegenüber anderen Spielern oder du musst dich auf längere Wartezeiten einstellen.

Engagierten Nutzern zufolge verliert das Game darüber hinaus leider auch recht schnell seinen Reiz, weil du nicht in schwierigere Level aufsteigen kannst und deine Optionen allgemein begrenzt bleiben. Hier sorgen In-App-Käufe also ebenfalls für anhaltenden Spielspaß. Häufen sich die Mikrotransaktionen zu sehr an, kann das unter Umständen jedoch richtig teuer werden, weshalb du deine Ausgaben hier auf jeden Fall gut im Blick behalten solltest.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Spiele?

Zum einen natürlich darin, worum es beim Zocken geht und da steht dir als Nutzer wirklich eine fast endlose Bandbreite offen, weil konstant weitere Neuigkeiten entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Suche dir also aus, ob du lieber knifflige Mysterien lösen, mit einem Skateboard in einem Affentempo über U-Bahn-Schienen flitzen, dein Geschick bei waghalsigen digitalen Trampolinsprüngen unter Beweis stellen oder in bunten Fantasy-Welten gegen angsteinflößende, feuerspeiende Drachen kämpfen willst.

Auch Klassiker, wie Fußball- und Racing Games oder Boxwettkämpfe, sind zahlreich verfügbar. Daneben lassen sich auch die guten alten Brettspiele längst in Form von praktischen Handy-Apps online bekommen.

Es gibt zum einen Multiplayer Spiele, die du gemeinsam mit einem oder mehreren Mitspielern zocken kannst, wie auch Spiele, die du nur für dich beziehungsweise gegen das Smartphone austrägst. Oder auch mit ihm interagierst wie im Falle des beliebten Spiels „Polarized“, bei dem du aufgefordert wirst, immer schwieriger zu findende Objekte zu fotografieren.

Neben den als Handyspiel entwickelten Programmen hast du außerdem jederzeit die Möglichkeit, online auf verschiedenste Optionen zuzugreifen. Bunte Slot Machines, also digital funktionierende Spielautomaten, sind dafür ein gutes Beispiel. Da hier nicht nur für den Unterhaltungswert gezockt, sondern auch Echtgeld eingesetzt wird, ist es erforderlich, das eigene Spielerkonto regelmäßig aufzufüllen.

Auch diese Form des Spielens am Handy wird immer populärer, zumal einen der finanzielle Anreiz nochmals ganz anders lockt, als die bloße Genugtuung, seine Gegner überlistet oder einen spektakulären neuen Highscore erreicht zu haben.

Worauf du bei mobilen Games achten solltest

Um deine Privatsphäre und sensible Daten zu schützen, ist es wichtig, nicht blind jeder Quelle für kostenlose Downloads zu vertrauen. Informiere dich am besten vorab im Netz über Erfahrungswerte mit den Spielen, die du gerne fortan nutzen möchtest und überprüfe, ob ein vertrauenswürdiger Herausgeber dahintersteckt. Vor allem dann, wenn das Herunterladen außerhalb der offiziellen App-Stores erfolgt.

Bei den Zugriffsrechten solltest du gewisse Einstellungen vornehmen und unter anderem widersprechen können, dass automatisch eine Verbindung zu deinem Facebook-Profil hergestellt oder permanent dein Standort abgefragt wird. Auch wenn für kostenpflichtige Vollversionen von vielen Spielen zunächst einmal eine einmalige Nutzungsgebühr anfällt, kann es dennoch Sinn machen, über diese Wahl nachzudenken. Denn im Vergleich zur freien Basisversion sind die Vollversionen oft per se mit besserem Datenschutz ausgestattet.

Außerdem gilt es, bei kostenpflichtigen Spielen und In-App-Käufen nur auf sichere Zahlungsanbieter zu setzen, damit die eigenen Bank- und Kreditkartendetails nicht unerwünscht an Dritte gelangen oder gar dubiosen Phishing-Versuchen zum Opfer fallen.

Um beim zocken keinen Angreifern oder Spionage-Aktionen aus dem Internet ausgeliefert, kannst du einen VPN Anbieter für Österreich verwenden. Das gilt übrigens ebenfalls für das Spielen im Online Casino oder die Teilnahme an digital abgeschlossenen Live-Wetten, wenngleich das Risiko bei seriösen Anbietern eher gering sein sollte.


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